Print hat eine Zukunft

Allen Unkenrufen zum Trotz. Print ist noch nicht tot. Und so begeistert neue Produkte wie etwa Amazons Kindle aufgenommen werden, sie können eines doch nicht verschleiern: Die Haptik von Print, im speziellen eines hart gebundenen Buches, bleibt von elektronischen Medien bislang unerreicht. Warum also nicht den umgekehrten Weg gehen. Warum nicht einmal darauf verzichten zu fordern, die alten Medien müssten sich auf neue Technologien einlassen sondern demonstrieren, dass es auch anders geht, das auch neue Medien zum guten alten Print finden können.

Die Nationale Initiative Printmedien würde sich aber sicherlich auch über diesen Entwurf des britischen Design-Studenten Kyle Bean nicht freuen, hilft er den Verlagen ja doch nicht, mehr Exemplare zu verkaufen. Dennoch eine nette Idee und eine wunderbare Umschreibung des derzeitigen Media Shift.

(c) by Kyle Bean (kylebean.co.uk). All Rights Reserved.

Totgesagte leben für bekanntlich ja länger. Wenn auch manchmal nur in recycelter Form.

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